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Curriculum studiorum oder Veröffentlichungen und Schwerpunkte

Logo Texte zum Kunsthandel 1933-1945 Caroline Flick

Seit April 2017 im Vorstand des Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.

Lizensierung: Die Händler und die Reichskammer der bildenden Künste. Vortrag Workshop „Art Markets and Politics“, Forum Kunst und Markt am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, Technische Universität Berlin, am 5. November 2016.

Lokalisierung von Verfolgten in Europa 1933-1945. Tracing the Past e.V., in: Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V., Mitgliederrundbrief 74 (2016), S. 16 f.

Struktur, Besetzung, Alltag. Die Berliner Landesleitung der Reichskammer der bildenden Künste, in: Die Kammer schreibt schon wieder. Das Reglement für den Handel mit moderner Kunst im Nationalsozialismus, Hrsg. von Anja Tiedemann (Schriften der Forschungsstelle „Entartete Kunst“ 10), Berlin-Boston 2016, S. 19-48.

Gründungsmitglied des Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.

Gründungsmitglied des Vereins Tracing the Past e.V.

„Personen, die gewerbsmäßig das Bieten für andere übernehmen“ – Kunstkommissionäre. Vortrag Kolloquium „Provenienz- und Sammlungsforschung V“, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, am 30. Juni 2014.

Barbara Schröter/Caroline Flick, Der Weg zweier Stofffragmente durch das 20. Jahrhundert. In: Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz 48 (2012), Berlin 2014, S. 393-409.

Das Verfahren mit der Kunstsammlung Tietz. Enteignung, Zerstreuung, Auktion und Käufe, Vortrag bei dem Halbjahrestreffen des Arbeitskreises für Provenienzforschung, Berlin, am 9. April 2013.

Zur Übernahme des Auktionshauses Paul Graupe durch Hans W. Lange [April 2013]. In: Spurensuche. Der Berliner Kunsthandel 1933-45 im Spiegel der Forschung, Hrsg. von Bianca Welzing-Bräutigam, Berlin (erscheint im Verlag be.bra).

Geschick im System. Der Kunsthändler Hans W. Lange [November 2011], in:
Veröffentlichungen der Koordinierungsstelle Magdeburg 10, hrsg. von Andrea Baresel-Brand; das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste sagte am 17. Dezember 2015 die Publikation des Sammelbandes ab.

Zur Übernahme des Hauses Graupe durch Hans W. Lange. Vortrag Workshop „Spurensuche. Der Berliner Kunsthandel 1933-45 im Spiegel der Forschung“, Landesarchiv Berlin, am 19. Januar 2012.

Hans W. Lange. Antiquitäten als Lebensinhalt, in: Gute Geschäfte. Kunsthandel in Berlin 1933-1945, Hrsg. vom Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin, Berlin 2011, S. 59-66.

Enteignung, Vertreibung und Verwertung. Das Beispiel Max Cassirer, in: Gute Geschäfte …, S. 153-166.

Fischer (Bauführer von Schinkel), „Der Schinkelplatz mit Bauakademie während des Baus“. In: Gute Geschäfte …, S. 173 f.

„Le Mur Rose“ und weit mehr. Die Sammlung Harry Fuld und ihre Geschichte, Vortrag im Jüdischen Museum Frankfurt a.M. am 19. Mai 2010.

Raubkunst exemplarisch. Harry Fuld, Hans W. Lange, Kurt Gerstein und Henri Matisses „Le Mur Rose“, in: Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte 105 (2009), S. 419-486.

Werner Hegemann (1881-1936). Stadtplanung, Architektur, Politik, Ein Arbeitsleben in Europa und den USA (Einzelveröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin 84), T. 1.2., München 2005.

2003 Promotion über den Architekturkritiker und Schriftsteller Werner Hegemann (1881-1936) an der Freien Universität Berlin

Studium der Geschichte und Literaturwissenschaft in Marburg und Berlin